Bauherrenbericht Hacker

Simone und Stefan Hacker haben sich in Grafenwöhr niedergelassen und dort ihren Traum vom Eigenheim verwirklicht. Für Familie Hacker war immer klar, dass sie gerne Wohneigentum besitzen möchten. Sie wollten raus aus der Miete und nicht ewig „Geld in den Wind blasen“. Es stand jedoch vorab auch der Erwerb einer Eigentumswohnung im Raum. Als die Familiengründung dann jedoch in den Fokus rückte und ihre Tochter Emily zur Welt kam, entschieden sie sich für den Hausbau. Das Eigenheim sollte in Grafenwöhr errichtet werden, nur unweit von Stefans Elternhaus.

Bauvorgaben und Wünsche

Während der gesamten Bauphase wohnten Simone und Stefan noch in Lauf an der Pegnitz. Somit war es für die beiden von besonders großer Bedeutung einen Bauträger zu finden bei dem sie schnell Vertrauen fassen, da sie aufgrund der großen Distanz selbst nicht in der Lage waren den Baufortschritt vor Ort zu überwachen. Da im Bekanntenkreis der Hackers bereits einige Familien sehr zufriedenstellend mit Heining bauten, kam die Baufirma direkt in die engere Wahl. Sie haben „durchweg nur positives gehört“. Dennoch wurden interessehalber auch andere Bauträger angefragt.

Besonders wichtig war den Bauherren ökologisch und ökonomisch sinnvoll zu bauen. Das Thema Nachhaltigkeit beim Hausbau sollte priorisiert werden. Gleichzeitig wünschten sie sich regionale Firmen, die die Arbeiten am Haus ausführen sollten. Zu Beginn informierten sich die beiden auch über Holzständerbauweise und andere Alternativen. Da sie aber auf keinen Fall toxisches Styropor oder dergleichen an ihren Außenwänden anbringen wollten, entschieden sie sich dafür ein Massivhaus, in monolithischer Ziegelbauweise, nach KfW 40 Plus zu bauen. Also dafür eine besonders energieeffiziente und nachhaltige Bauweise umzusetzen. Der Preis war auch wichtig, jedoch nicht das ausschlagebenste Kriterium.

Nimmt man all diese Wunschmerkmale zusammen, war Heining Bau deutlicher Sieger beim Vergleich der Baufirmen. Die sympathische und positive Art von Rainer und Daniel Heining vervollständigten das Angebot auf ideale Weise.

Bauphase und Ablauf

Anfang August im Jahr 2018 wurde die Bodenplatte auf dem Baugrünstück der Hackers gesetzt. Der Plan war spätestens zum 01.05.2019 in das neue Haus einziehen zu können. Aufgrund einiger unvorhersehbaren Ereignisse verzögerte sich der Einzug jedoch um einen Monat. Begeistert waren Simone und Stefan davon selbstverständlich nicht, da sie ihre Wohnung bereits gekündigt hatten. Sie hoben jedoch hervor, dass die Heinings sehr darum bemüht waren den zeitlichen Verzug wieder aufzuholen. Umso glücklicher war die Familie als sie nach einigen Wochen „Couch-Surfing“ im Juni 2019 in ihr neues Zuhause einziehen konnten. Ein Großteil ihres Eigentums hatten sie bereits in der Garage zwischenlagern können, was das ganze durchaus erleichterte.

Das zweigeschossige Einfamilienwohnhaus ist im Baustil Stadtvilla entstanden und hat rund 175 qm Wohnfläche. Weiterhin hat es ein Walmdach und eine angrenzende Doppelgarage mit einem Flachdach. Im Zuge des Mottos „so nachhaltig wie möglich“ zu bauen ist das Haus mit einer Photovoltaikanlage und einer energieeffizienten Wärmepumpe ausgestattet. Simone und Stefan wollten schlüsselfertig bauen. Dies erleichterte den Umzug über die größere Distanz enorm. Daher gaben sie nahezu alle Arbeiten vertrauensvoll in die Hände von Heining Bau. Lediglich einige wenig Bodenbeläge verlegten sie selbst.

Fazit zum Hausbau

Rückblickend ist Familie Hacker sehr zufrieden mit Ihrem Haus sowie der Bauphase. Im Bauherrenbericht ist auch Platz für positive Kritik. Daher ist zu sagen, dass sie sich zeitweise lediglich einen proaktiveren Kommunikationsfluss gewünscht hätten. Insbesondere als im Raum stand, dass das Thema Schlüsselübergabe sich nach hinten verschieben wird. Stefan hat hier häufiger einmal „nach telefoniert“, um den Stand der Dinge zu erfragen. Die Art der Kommunikation wird jedoch durchweg als positiv und freundlich hervorgehoben. Es gab nie ein böses Wort oder schlechte Stimmung zwischen den Parteien.

Simone und Stefan vermuten, dass es auch für die Firma Heining nicht selbstverständlich ist, dass die Bauherren weit entfernt wohnen. Deshalb werden Rainer und Daniel auch nicht daran gewöhnt sein regelmäßig, gar täglich telefonisches Feedback zu geben. Letztendlich konnte also auch Heining Bau bei diesem Bauprojekt seinen Horizont noch ein wenig erweitern und für die Zukunft dazulernen. Nichts­des­to­trotz würden die Hackers sich immer wieder für die gleiche Baufirma entscheiden und sind froh auf den Rat ihrer Bekannten gehört zu haben. Gerne empfehlen auch sie die Firma Heining weiter!

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